Freiflächensolar lohnt sich

 

Foto © Bernd Lammel - Telef.: +49 (172) 311 4885 - DEU / Berlin / 2014 /

Erneuerbare Energien sind längst nicht mehr nur etwas für Idealisten. Auch für Ökonomen ist etwas dabei: Freiflächensolarkraftwerke könnten perspektivisch die günstigste und einfachste Art der Stromerzeugung werden. Die Anlagen sind innerhalb weniger Monate betriebsbereit und kommen schon heute an guten Standorten ohne staatliche Unterstützung im Markt zurecht. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit sind dabei die Größe der Anlage sowie die Finanzierungsbedingungen. Ein Boom der Solarkraftwerke ist unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Deutschland allerdings nicht zu erwarten. Im Interview mit der Zeitschrift „EW – Magazin für die Energiewirtschaft“ erläutert Karim Asali, Technischer Direktor Europa, First Solar GmbH, warum sich das Geschäft in Deutschland und Europa lohnt.

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Auktionsdesign für PV-Anlagen sollte verständlich sein

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Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) sollen die Fördersätze künftig über ein Auktionsverfahren festgelegt werden. Derzeit sind dazu unterschiedliche Ansätze in der Diskussion, die das Bundeswirtschaftministerium (BMWI) in einem Eckpunktepapier zusammengefasst hat. Als nächster Schritt wird die Ausgestaltung in Form einer Verordnung erwartet. Der vollständige Beitrag ist in der Zeitschrift ew – Magazin für die Energiewirtschaft, Heft 10, 2014 erschienen.

ew Magazin 10 | 2014.

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