Freiflächensolar lohnt sich

 

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Erneuerbare Energien sind längst nicht mehr nur etwas für Idealisten. Auch für Ökonomen ist etwas dabei: Freiflächensolarkraftwerke könnten perspektivisch die günstigste und einfachste Art der Stromerzeugung werden. Die Anlagen sind innerhalb weniger Monate betriebsbereit und kommen schon heute an guten Standorten ohne staatliche Unterstützung im Markt zurecht. Entscheidend für die Wettbewerbsfähigkeit sind dabei die Größe der Anlage sowie die Finanzierungsbedingungen. Ein Boom der Solarkraftwerke ist unter den gegenwärtigen Rahmenbedingungen in Deutschland allerdings nicht zu erwarten. Im Interview mit der Zeitschrift „EW – Magazin für die Energiewirtschaft“ erläutert Karim Asali, Technischer Direktor Europa, First Solar GmbH, warum sich das Geschäft in Deutschland und Europa lohnt.

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Die Cloud als virtueller Stromspeicher

wolkeUnsichtbare Netzwerke, die wie von einer „Wolke“ verhüllt sind, sind in der IT schon weit verbreitet. Das Prinzip der Cloud lässt sich aber auch in der Stromspeicherung anwenden. Unter der Bezeichnung green2store läuft derzeit ein gemeinsames Forschungsprojekt von neun Konsortialpartnern mit Förderung des Bundeswirtschaftsministeriums. Im Interview mit der Zeitschrift „EW – Magazin für die Energiewirtschaft“ erläutert Ines Kolmsee, Technikvorstand der EWE AG das Projekt green2store.

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