2. Phase der Energiewende: Mehr Mut und Bottom-up ist nötig

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Obwohl die Energiewende ohne Zweifel das große Zukunftsprojekt ist, setzt die Politik bisher eher auf konservative Methoden. In den letzten vier Jahren wurde vieles in der Energiebranche neu geregelt und der vorgesehene Arbeitsplan des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWI) konsequent erledigt. Über die nächsten Schritte der Energiewende gibt es unterschiedliche Einschätzungen. Im Gespräch für die Zeitschrift EW-Magazin für die Energiewirtschaft erläutert Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Deutsche Energieagentur (Dena), welche Dynamik durch einen Bottom-up-Ansatz entstehen könnte.

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